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Bluthornberg
Samstag, 10. Februar 2007

Der Bluthornberg




Vor Jahrzehnten zog eine imperiale Expedition aus, um einen gewinnträchtigen Handelsweg in die Länder südlich des Imperiums aufzubauen. Zu ihrem Unglück musste sich diese Expedition mit unzähligen Problemen herumschlagen. Das Gelände war tückisch und man war häufig dazu gezwungen, die Wagen zu reparieren. Bald gab es kaum noch Proviant und die Karawane wurde überdies wiederholt von Wolfsrudeln oder Straßenräubern überfallen. Der Expeditionsleiter Erich Krieghoffer, Sohn eines wohlhabenden imperialen Barons, stritt sich immer öfter mit dem Hauptmann der Söldnergarde, die zum Schutz des Konvois angeheuert worden war. Dieser Hauptmann war kein anderer als Dietrich Lichtermann, Gründer des imperialen Milizregiments "Dietrichs Meute". Daran gewöhnt, Befehle eher zu erteilen als entgegenzunehmen, empfand es dieser erfahrene Soldat als zunehmend schwierig, mit dem verzogenen und ungestümen Erich zurechtzukommen.

Nach einer weiteren hitzigen Auseinandersetzung entschloss sich Lichtermann, Erich und die übrigen Mitglieder der Expedition sich selbst zu überlassen. Seine Söldnerkrieger im Schlepptau, zog Lichtermann hinaus in die Düsterlande, fest entschlossen, einen Weg zurück in das Imperium zu finden. Ohne die Karten der Expedition allerdings hatten sich die Söldner bald in der Wildnis verirrt.


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Lichtermann wusste genau, er würde das Reich nie wiedersehen, falls er nicht Nahrung, Wasser und einen Unterschlupf auftreiben könnte. Obwohl seine Kämpfer keinerlei Proviant mehr besaßen, hatten sie doch Waffen und konnten mit ihnen umgehen. Also jagten sie, um sich zu ernähren, und als sie einmal ein System miteinander verbundener Höhlen erkundeten, das sie in einer gewundenen Schlucht entdeckt hatten, stießen sie auf einen unterirdischen Wasserlauf, der trinkbares Wasser führte. Bald waren die Höhlen zur neuen Unterkunft der Söldner geworden und Lichtermann wies seine Leute an, Nahrungsmittel zu horten. Er hoffte, einen zweiten Versuch zur Rückkehr in das Imperium zu unternehmen.


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Diese Pläne zerschlugen sich allerdings, als plötzlich wie aus dem Nichts eine große Horde Orks und Goblins auftauchte. Schon bald wimmelte die Umgebung von diesen grünhäutigen Kreaturen. Die Söldner waren ständig in Gefahr und mussten ihre Höhlen verteidigen. In der Zwischenzeit hatte daheim im Imperium Baron Krieghoffer eine zweite Expedition ausgeschickt. Er war fest entschlossen, die Handelsroute einzurichten, von der er sich eine Steigerung seines Wohlstands versprach. Zudem wollte er herausfinden, was seinem Sohn Erich zugestoßen war. Diese zweite Expedition konnte zwar keine Spur von Erich entdecken, sie erreichte jedoch die Südländer und konnte die Handelsroute etablieren, die mit dem Beginn regelmäßiger Warensendungen bald als die Krieghofferstraße bekannt wurde.


Es war ein Glück für Lichtermann, dass die Krieghofferstraße nicht weit von den Höhlen des Bluthornberges vorbeiführte, die mittlerweile zur Heimstatt seiner Männer geworden waren. Die zahlreichen Orkstämme, die sich in der Gegend niedergelassen hatten, machten die Jagd nach Nahrungsmitteln äußerst gefährlich, und so waren die imperialen Kaufmannswagen, die jetzt regelmäßig in nördlicher und südlicher Richtung auf der Straße vorbeizogen, eine willkommene Quelle frischen Proviants. Lichtermann sah sich mittlerweile selbst als Räuberhelden und hatte seine Bande "Dietrichs Meute" getauft, genau wie sein früheres Militärregiment. Unter den Kaufleuten, die mit dem Handel entlang der Krieghofferstraße einen dicken Profit erzielen wollten, hatte die Meute bald einen Ruf als echte Landplage. Wäre nicht trotzdem viel Geld auf dieser Route zu erzielen gewesen, hätten wohl viele aufgrund der häufigen Angriffe von Räubern ihre Reisen wieder aufgegeben.


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Auf jene Seelen, die tapfer genug sind, sich den Gefahren des Bluthornberges zu stellen, warten jedoch noch weitere Herausforderungen. Die Orks und Goblins, die vor kurzem in das Gebiet um den Berg herum eingewandert waren, hatten in weitem Umkreis jeden verfügbaren Baum gefällt, um Palisaden und Belagerungsmaschinen zu bauen. Dabei schlachteten sie auch einige Dryaden ab, die unter diesen Bäumen lebten. Doch das magische Band der Dryaden zur Natur ist so stark, dass ihre Seelen manchmal als rachedurstige Geister zurückkehren, die darauf brennen, jeder lebenden Kreatur, der sie begegnen, den Garaus zu machen.


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Außerdem haben einige der grünhäutigen Stämme ihre Squigpferche in die Region um den Bluthornberges verlegt, um ihre Dominanz dort zu stärken. Hier züchten, trainieren und beherbergen sie jetzt ihre Kriegskreaturen, damit sie stets in der Nähe sind und schnell eingesetzt werden können, wenn es gilt, sich den vielen Gefahren zu stellen, denen sie sich in dieser Gegend gegenübersehen.





Letzte Aktualisierung ( Samstag, 10. Februar 2007 )
 
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