Weekly seel canadian pharmacy online licensed Canadian pharmacy. U.S. manufactured canadian pharmacy (]# medicines online order is suitable for you. Pay less for drugs with no prescription - call to https://canadian-pharmacy-med.com [:]. online pharmacy selection of medicines, abstracts, reviews, recommendations of doctors.
 
Home
Home
Forum
Portal
Newsarchiv
Umfragen
Impressum
Suche
Warhammer Online
Features
FAQ
Die Völker
Klassen und Berufe
Die Regionen
Medien
Video/Trailer
Screenshots
Wallpaper
Konzeptzeichnungen
Community
Forum
Team
Link Us
Links
Partner
warwiki_banner
 
Nordland
Samstag, 10. Februar 2007

Das Nordland



Mehr als alle anderen Bewohner des Imperiums wissen die Nordländer, was es heißt, unter dem Schatten des Chaos zu leben. Das Kurfürstentum Nordland liegt nur eine kurze Seereise über die Krallensee von den Häfen der Nordmänner entfernt. Ständige Überfälle dieser wilden Barbaren sind für die Nordländer nichts Neues; seit Jahrhunderten haben sie den Angriffen der Horden des Chaos getrotzt.
Die Menschen des Nordlands sind so rau und kompromisslos wie das Land, in dem sie leben, und mancherorts munkelt man, durch ihre Adern fließe das Blut der barbarischen Nordmänner. Vielleicht liegt es an diesen Gerüchten, dass die Nordländer ihnen aus dem Weg zu gehen scheinen, um ihre Treue zum Imperium zu beweisen.

Dies bedeutet aber nicht, dass man die Bewohner des Nordlands als zivilisiert betrachten kann, zumindest nach Ansicht des Imperiums. Größtenteils hegen sie Traditionen und Praktiken, die den vornehmen Leuten in Altdorf bestenfalls als altmodisch und schlimmstenfalls als primitiv erscheinen. Für Nordländer zählen Taten mehr als Worte und auf Außenstehende wirken sie oft schroff und schnell reizbar. Wenn sie reden, dann achten sie nur wenig auf die Feinheiten der Diplomatie und allzuhäufig sagen sie genau das Falsche zur unpassendsten Zeit bei dem Versuch Streitigkeiten beizulegen.


Zu Beginn des Zeitalters der Abrechnung ist das Kurfürstentum Nordland erneut das Ziel einer Invasion der Nordmänner. Eine große Horde Chaosbarbaren ist unter dem Banner von Tchar’zanek, einem Champion der dunklen Götter, in das Nordland eingefallen. Die überwältigende Größe von Tchar’zaneks Kriegsschar kann vom Imperium nicht ignoriert werden. Das Provinzheer, dessen Reihen sich durch die im Imperium grassierende Seuche schon stark gelichtet haben, kann ohne Hilfe nicht gegen so eine große Streitmacht standhalten. Karl-Franz wird eingreifen müssen.

Unglücklicherweise hat das Provinzheer in diesem Gebiet große Probleme, ausreichend Truppen zu mobilisieren. Die Seuche hat jegliche Hoffnung auf eine rasche und schlagkräftige Gegenwehr zunichte gemacht, denn zu wenige Menschen sind noch übrig geblieben, um die nördlichen Grenzen des Imperiums zu verteidigen. Eine Kompanie Milizionäre hat ihr Lager nahe dem Fischerdorf Neu-Emskrank aufgeschlagen. Geführt von General Breuer versuchen die Milizionäre ihr Bestes, um die Küste vor den einfallenden schwarzen Langschiffen aus dem Norden zu schützen.

Während seine Männer verzweifelt gegen die überwältigende Macht des feindlichen Kriegsheeres ankämpfen, hat der General Reiter ausgesandt, die so viele Dorfbewohner wie möglich für den Kampf gewinnen sollen. Allerdings hat die Seuche auch hier schon ihren Tribut gefordert und nur wenige finden den Mut in die Schlacht zu ziehen, scheint dies doch ein aussichtloser Kampf zu sein. Stattdessen flieht ein stetiger Strom Flüchtlinge Richtung Süden, in der Hoffnung der brandschatzenden Horde von Nordmännern zu entgehen.

Die Situation ist schrecklich und der Imperator weiß, dass das Kurfürstentum Nordland ohne Hilfe bald fallen wird. Damit wäre für den Feind der Weg ins Herz des Imperiums frei. In einer Versammlung mit seinen obersten Beratern ersinnt Karl-Franz den Greifenorden, eine Eliteeinheit der imperialen Streitkräfte, die sich nur dem König alleine gegenüber verantworten muss. Zudem ist der Orden mit einer Befehlsgewalt ausgestattet, welche die der Kurfürsten und ihrer Provinzgeneräle ersetzt. Dadurch frei von bürokratischen Lastern, wird der Orden rasch handeln und alle Verteidigungsmaßnahmen, die im Norden getroffen worden sind, zusammenführen.

Bald darauf durchstreifen Sendboten des Greifenordens mit einer festen Aufgabe das Nordland: Sie sollen jene ausbilden und bewaffnen, die gewillt sind, das Imperium zu verteidigen, und jene, die den Schwanz einziehen und fliehen wollen, dazu zwingen zu bleiben, mit aller nötigen Härte.

Einer der Sendboten ist Viktor Riese. Er hat die Aufgabe, die Einwohner von Grimmenhagen, einem kleinen Dorf nahe Neu-Emskrank, auf die Schlacht gegen das Kriegsheer vorzubereiten. Die Landwirte und Bauern von Grimmenhagen sind dazu gezwungen, ihre Pflugscharen gegen Schwerter zu tauschen, oder sie riskieren den Verlust ihrer Länder, ihrer Familien und sogar ihrer Leben.

Grimmenhagen ist nur eine von vielen Fronten, an denen das Imperium gegen das Kriegsheer von Tchar’zanek kämpfen wird. Es ist ein Konflikt, der sowohl an den Grenzen des Landes gegen eine unerbittliche Horde Barbaren ausgetragen wird, die auf vollständige Eroberung aus ist, als auch einer, der im Inneren des Landes bewältigt werden muss, denn die Menschen müssen trotz einer furchtbaren Seuche den Mut finden, sich einem noch tödlicheren Feind zu stellen. Sollten die Bewohner des Nordlands allen Mut verlieren und sich ihrer Angst hingeben, dann könnte das Imperium verloren sein, bevor der Krieg richtig begonnen hat.

 
< Zurück   Weiter >
 
Partner von
Zufallsbild
Werbung
Umfragen
Statistiken
Mitglieder: 9
News: 129
Weblinks: 5
Besucher: 853762
Wer ist Online
Syndikation
 
© 2017 Warhammer Online
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.